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Vortrag auf Einladung des Gesundheitsforums Eningen e.V. - 20.03.2012

 

Die Thesen des Vortrags zum Herunterladen

Zur Symptomatik von Rechenstörungen in der Grundschule

Diese Thesen beinhalten noch nicht die weitergehenden Möglichkeiten der Schule, auf Grundlage der Verwaltungsvorschrift des Kultusministeriums vom August 2008 (Verwaltungsvorschrift des Kultusministeriums vom 22. August 2008 „Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderbedarf und Behinderungen“ – AZ.: 31-6504.2/534 (K.u.U. Nr. 14-15/2008, S.149ff) rechenschwachen Kindern/Jugendlichen Nachteilsausgleiche etc. einzuräumen, sind ungeachtet dessen nach wie vor aktuell!

1.        Die Schwierigkeit, eine Dyskalkulie frühzeitig zu diagnostizieren

1.1.        Symptome

1.2         Zählendes Rechnen

1.3.        Algorithmen der Subtraktion

1.4.        Was Diagnostik leisten muss

 

2.        Wie man den Kindern helfen kann

2.1.        Was man nicht tun sollte

            2.2.        Was die Schule tun kann:
   
           Präventiver Mathematikunterricht             

              Fragen einer gerechten Beurteilung

            2.3.        Was Eltern tun können:

              Psychische Entlastung und Ermutigung

            2.4.        Anforderungen an außerschulische Förderung:

              Diagnose

              Inhalte der Förderung

              Beratungsbedarf

Der Vortrag behandelte die speziellen Schwierigkeiten rechenschwacher Kinder beim Erlernen mathematischer Grundfertigkeiten und gab Einblicke in die Denkweisen und Rechenstrategien von Kindern mit einer Rechenstörung. 

Des Weiteren war Gegenstand, welche Hilfestellung die Schule, Eltern und außerschulische Förderung bieten können.

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